Edle Tropfen - Geldanlage in Wein und andere edle Tropfen: Sein Geld kann man in viele Dinge anlegen: Aktien, Edelmetalle,Immobilien. Ehe unbekannt, aber nicht minder attraktiv ist die Geldanlage in Wein.


Geldanlage in Wein und andere edle Tropfen

Weinfonds sind keine alkoholhaltigen Brühen, sondern "hochprozentige" Geldanlagen. Natürlich, denn unser guter Deutscher Wein ist nicht nur bei heimischen Zungen hoch im Kurs.

Da es kaum einen Touristen aus fernen Landen gibt, der auf seiner Reise nicht auch die Rüdesheimer Drosselgasse durchwandert hat, ist unser guter Tropfen, egal aus welcher Region, auch international sehr geachtet. Da die Reisenden sich nicht mit einem Schoppen vor Ort begnügen möchten, sind Exporte notwendig, damit das Qualitätserzeugnis mit Prädikat auch zuhause in den eigenen vier Wänden munden kann.


Sein Geld kann man in viele Dinge anlegen: Aktien, Edelmetalle,Immobilien. Eher unbekannt, aber nicht minder attraktiv, ist die Geldanlage in Wein.

Exporte sind nicht allein in Richtung Westen der Fall - die Ausfuhr in die USA ist 2006 im zweistelligen Bereich gestiegen - nein, auch in Ländern, wo die Sonne aufgeht, schwören Genießer auf Riesling, Spätlese, Kabinett- und Eisweine von Deutschen Hängen. Zwar ist die einheimische Produktionsmenge durch limitierte Rebflächen begrenzt, so dass wir uns mit Platz 18 als Erzeugerland zufrieden geben müssen, aber wir können ja auch nicht überall Weltmeister sein.

Unsere Weine bestechen eben durch Geschmack und Qualität. Sollte Ihnen bisher nicht bewusst sein, was Insider hinter vorgehaltener Hand tuscheln, dann seien Sie nun alarmiert: Deutschland ist mit seinen hervorragenden Produkten kurz vor dem Ziel, weltweit zu den ganz Großen im Weingeschäft zu zählen. Das verspricht Prozente, sowohl im Produkt, als auch in der Geldanlage. Und damit sich niemand einen Weinkeller zulegen muss, um daran zu partizipieren, wurden die Weinfonds geschaffen. Nicht allein deshalb sind in den vergangenen Jahren die Preise für europäische Spitzenweine kometenartig abgeschwirrt. So meldete das Londoner Auktionshaus Christie's 2007 als ein extrem gutes Jahr, ja sogar als das beste Jahr in seiner Geschichte, wenn es um die Weinabteilung geht. Der Liv-ex 100, der DAX der Weinbranche, schöpfte in diesem Zeitraum denn auch 50 % ab.

Diesen ansehnlichen Zuwachs auf dem Depot verdanken Anleger in Weinfonds dem unermesslichen Durst im Osten wie im Westen. Reiche Russen, Chinesen, Südamerikaner, alle scheinen erheblich auf den Geschmack (und zu Geld) gekommen zu sein. Sie räumen den Markt rigoros leer, berichten die Weinhändler, und scheuen sich auch nicht, eine 1961er Hermitage La Chapelle für 14.000 Euro einzukaufen. Dass diese durstigen Megareichen für uns Anleger satte Margen bedeuten, erschließt sich wohl jedem.

Welchen Wein nehmen wir zum Dinner, Liebling?

Zwar ist die im Ausland bekannteste Weinsorte, der Bordeaux, auch entsprechend stark gefragt und verbucht Wertzuwächse von bis zu 600 % in wenigen Jahren. Trotzdem ist es selbst für Weinkenner keine leichte Sache, die richtige Auswahl des Renditeobjekts zu treffen. Wer will schon behaupten zu wissen, dass er den Geschmack anderer Leute kennt? So verweisen Experten dieses Gebiets auf die Tabelle des amerikanischen Weinkritikers Robert M. Parker, der sich eines Punktesystems bedient. Tropfen mit weniger als 90 Punkten gelten als risikoreich und sollten keinen Platz im Weinkeller - oder im Depot - verschwenden.

Abgesehen von Parkers Liste kann aber getrost davon ausgegangen werden, dass besondere Jahrgänge, Anbaugebiete und Markttrends eine Richtung vorgeben. So würden Branchenkenner gewiss auf Weingüter mit Tradition und Prestige setzen. Rebsäfte von Mouton-Rothschild, Haut-Brion, Lafite-Rothschild und anderen ansprechenden Namen sind derzeit stark im Rennen und versprechen Rendite bei hoher Sicherheit.

Dass dem Gourmet, der auf Deutsche Weine steht, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Riesling auf der Zunge zergehen, versteht sich fast von selbst. Unser guter Deutscher Wein ist eben einzigartig auf der Welt - noch, denn die nördliche Weingrenze wandert, getrieben vom Klimawandel, immer weiter in Richtung Nordpol. Derzeit kann aber noch niemand mit uns mithalten, und Keltereiprodukte aus von der Mitternachtssonne bestrahlten Hängen sind sozusagen rappeltrocken. Also, her mit unseren guten Tropfen, und rein damit ins Depot. Denn da wissen wir, was wir haben.


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Geldanlage in Wein und andere edle Tropfen: Sein Geld kann man in viele Dinge anlegen: Aktien, Edelmetalle,Immobilien. Ehe unbekannt, aber nicht minder attraktiv ist die Geldanlage in Wein.

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Edle Tropfen, Wein, Geldanlage, Weinfonds, Geld


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